Individuelle Rundreise
Nouvelle-Aquitaine 2026 & 2027
„Bei Nouvelle-Aquitaine denke ich an lebendige Städte, kleine Dörfer, weite Landschaften und eine Lebensart, für die man sich gerne Zeit nimmt. Einfach Frankreich wie aus dem Bilderbuch. Was die Region für mich noch besonders macht, ist die Vielfalt, die ich hier während nur einer Reise erlebe. Morgens kann ich noch durch die Weinberge von St. Émilion fahren und am Nachmittag bereits die salzige Luft des Atlantiks einatmen.
Dabei spielen nicht nur die bekannten und wunderschönen Orte und Städte wie Bordeaux oder Arcachon eine Rolle. Abseits gibt es hier noch viele Orte, an denen das Leben seinen ganz eigenen, entspannten Rhythmus hat. Kleine Märkte, familiengeführte Weingüter und Dörfer, in denen man einfach stehen bleiben und den Moment genießen möchte. Genau dafür ist eine individuelle Rundreise durch Nouvelle-Aquitaine wie gemacht.“
So starten Sie Ihre Nouvelle-Aquitaine Rundreise
Unsere Empfehlung für Sie
- Stationen Ihrer Reise
- Bordeaux (3 Nächte)
- Arcachon (2 Nächte)
- Côte Basque (3 Nächte)
- Pau (1 Nacht)
- Toulouse (2 Nächte)
- Weitere Highlights
- Landzunge Cap Ferret
- Weinanbaugebiet St. Émilion
- Küstenort Lacanau
- Spanisches Baskenland
Weitere Ideen für Ihre Rundreise durch den Südwesten Frankreichs
Entdecken Sie Nouvelle-Aquitaine
Kultur pur Von Bordeaux bis zur Baskenküste
Nouvelle-Aquitaine erzählt französische Geschichte auf ganz unterschiedliche Weise. In Bordeaux treffen prachtvolle Plätze und elegante Stadthäuser auf eine lebendige Kulturszene und die große Tradition des Weins. Rund um St. Émilion führen kleine Straßen durch Weinberge und zu traditionsreichen Châteaux, während im Hinterland mittelalterliche Bastiden und Dörfer die ruhigere Seite Frankreichs hervorbringen.
Weiter südlich wird die Kultur zunehmend baskisch. In Orten wie Saint-Jean-de-Luz oder Espelette begegnen Ihnen eigene Traditionen, eine besondere Architektur und eine Küche, die französische und baskische Einflüsse verbindet. Im Béarn rund um Pau wiederum prägen historische Herrenhäuser, Märkte und die Nähe zu den Pyrenäen das Landschaftsbild.
Auch Toulouse am Ende der Reise setzt noch einmal einen ganz eigenen Akzent: Die „rosarote Stadt“ begeistert mit ihren warmen Backsteinfassaden, lebendigen Plätzen und südfranzösischem Lebensgefühl.
Die vielfältige Natur in Nouvelle-Aquitaine
Kaum eine französische Region verbindet so unterschiedliche Landschaften auf engem Raum. An der Atlantikküste wechseln sich kilometerlange Sandstrände, Dünen und schattige Pinienwälder ab. Besonders eindrucksvoll ist die Dune du Pilat, deren riesige Sandfläche sich direkt vor der Bucht von Arcachon erhebt. Wer den Aufstieg geschafft hat, wird mit einem weiten Blick über Meer, Dünen und die bewaldete Küste belohnt. Weiter südlich zeigt sich die Küste rauer und ursprünglicher. Zwischen den Badeorten der Baskenküste liegen kleine Buchten, Klippen und Wanderwege mit atemberaubenden Ausblicken auf den Golf von Biskaya.
Und dann sind da die Berge: Rund um Pau und Lourdes rücken die Pyrenäen immer näher. Gipfel, Täler, Bergwiesen und spektakuläre Panoramen machen den Süden der Region zu einem Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Gerade hier zeigt Nouvelle-Aquitaine eine besonders ursprüngliche Seite.
Südwestfrankreich: Genuss pur!
Der Südwesten Frankreichs mit Nouvelle-Aquitaine ist eine Region, in der Genuss fest zum Alltag gehört. Auf den Märkten stapeln sich Käse, Obst, Gemüse und regionale Spezialitäten, während in kleinen Restaurants und Bistros Produkte aus der Umgebung auf den Tisch kommen. Dazu gehören natürlich die großen Weine der Region – von Bordeaux und St. Émilion bis zu den weniger bekannten Weinlandschaften im Landesinneren.
An der Atlantikküste dreht sich vieles um das Meer: Austern aus der Bucht von Arcachon, frischer Fisch und Meeresfrüchte gehören zu den kulinarischen Höhepunkten. Im Baskenland sorgen Piment d’Espelette, Käse, Schinken und Pintxos für ganz eigene Aromen.
Herzhafter wird es im Béarn und im Pyrenäenraum. Regionale Käsesorten, Ente, Foie gras und traditionelle Gerichte zeigen die bäuerlich geprägte Seite der Küche. Und wer Süßes liebt, sollte sich Zeit für die kleinen Spezialitäten der Region nehmen – am besten dort, wo sie noch nach alten Familienrezepten hergestellt werden.
Frankreich in authentisch und hautnah
Wer Nouvelle-Aquitaine wirklich kennenlernen möchte, sollte nicht nur die großen Sehenswürdigkeiten besuchen. Besonders schön sind die kleinen Momente am Wegesrand: ein lokaler Markt am Morgen, ein Gespräch mit einem Winzer oder ein Café auf einem Dorfplatz, auf dem das Leben seinen eigenen Rhythmus hat.
An der Baskenküste lohnt sich ein Abstecher ins Hinterland. In kleinen Dörfern wie Espelette erleben Sie eine andere Seite Frankreichs: rote Paprikaschoten an weißen Häusern, traditionelle Feste und eine Küche mit ganz eigenem Charakter. Und wer die Region gerne aktiv erlebt, findet zahlreiche Möglichkeiten: Radwege durch die Pinienwälder der Atlantikküste, Wanderungen im Baskenland oder Touren durch die Weinlandschaften machen Nouvelle-Aquitaine zu einem idealen Ziel für Slow Travel.